Musikunterricht steigert Konzentration? Bullshit!

Musikunterricht und Musizieren steigert die Konzentrationsfähigkeit? Ich halte das für Bullshit. Musikunterricht und Musizieren kann wesentlich mehr!

Musizieren – wie lange gibt es das schon? Wir wissen, dass die älteste Knochenflöte an die 42.000 Jahre alt ist. Vermutlich reicht es aber weitaus weiter zurück. Schließlich ist die Gattung Homo Sapiens ca. 200.000 Jahre alt. Und dem Vorfahren, dem Homo erectus und der Nebengattung zum Sapiens, dem Homo neanderthalensis, möchte ich die Freude an der Musik gar nicht absprechen. Mag es sich mindestens auf Tanzen und Singen konzentriert haben, gab es sicherlich erste Instrumente. Wie eben die genannte Flöte.

Ich glaube kaum, dass der frühe Mensch musiziert hat um seine Konzentrationsfähigkeit zu steigern, oder um sein Denkvermögen zu erweitern. Es ist einfach Teil seiner Genetik, oder seiner Göttlichkeit, die ihm einfach von haus aus inne wohnt. Die Urform des Singens (die Stimme, ein Teil des Ausdrucks), und das elementare Tanzen (die Erfahrung seinen Körper zu spüren) – das ist einfach Teil des organischen Menschen. Es ist in uns allen angelegt. Angelegt in den Genen und dadurch grundständigster Bestandteil unserer nach außen getragener Persönlichkeit.

Mir reißen da beinahe jedes Mal die Gitarren-Saiten, wenn ich von Musikschulen bzw. Musiklehrern und –lehrerinnen lese, dass Musik die Konzentration fördert, das Denkvermögen steigert, die Noten verbessert, meinetwegen Sozial-Kompetenzen fördert. Natürlich ist das richtig. Diese Aussagen stimmen alle. Aber es ist oberflächlich gedacht, dies als  „Aufhänger“ für seine Werbung zu nutzen bzw. für sich selbst, oder als Argument von Eltern für Kinder. Natürlich ist das ehrbar wenn Eltern ihre Sprösslinge in den Musikunterricht schicken, weil sie eben das Beste für ihr Kind wollen.


Musikunterricht ist aber mehr als das! Es ist eine Form der Persönlichkeitsentwicklung für das Innere des Kindes. Es bekommt die Möglichkeit, wie oben bei Singen und Tanzen beschrieben, sich selbst zu erfahren und sich selbst eine Stimme zu verleihen.

Ein moderner Musikunterricht, wie man ihn jetzt in Zeiten der Digitalisierung (2022) erfährt, darf nicht mehr den Leistungsdruck ausüben (dass man bessere Noten in der Schule hat), versucht das logische Denkvermögen, also den IQ zu steigern, oder gar diese Geschichte mit dem „Du musst jetzt Instrument lernen, weil …“, – NEIN! Meine Aufgabe als Musiklehrer muss es sein, dem Musikschüler einen Zugang zu seiner sich entwickelnden Persönlichkeit herzustellen, ihn in seinem Ur-Prozess des Singens und Tanzens zu unterstützen. Ihm die Chance geben seine Gefühle kund zu tun, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Körper, Geist und Seele zu entwickeln, ein Gefühl für Selbständigkeit, das für sich selbst zu stehen zu erfahren, eine Bewusstseinsschaffung über Erfolg/Misserfolg, Disziplin, Frust, Ausdauer und Motivation kennen zu lernen.

Auch wenn das Kind nicht am Musikinstrument dran bleibt, wird es wichtige Erfahrung für sein weiteres Leben mitnehmen. Vielleicht war es in seinem Leben auch nur der eine Baustein, der ihm verhilft genau dort hinzugelangen was sein Lebensentwurf vorsieht. Nicht jedes Kind hat sich im Himmel dazu entschlossen ein Mozart, Chopin, oder Liszt zu werden.
Musikunterricht muss einfach als Investment in seine eigene, oder in die Persönlichkeit des Kindes und weniger als leistungsorientieres, prestigeträchtiges, oder gesellschaftsfähigmachendes Werkzeug gesehen und verstanden werden.

… und diese Entwicklung – ich habe jetzt im Text immer über die Entwicklung des Kindes gesprochen, weil Kinder einfach in der krassesten Entwicklungsphase sich befinden, die das Leben bereitstellen kann, oder wird. Aber meiner Ansicht ja auch aus dem Grund um sich das „beste Werkzeug“ für das Zeitalter des Erwachsens zu wappnen und der Welt und sich selbst mit den besten Bedingungen und Möglichkeiten begegnen zu können.

Wer weiß, welche Sphären ein Erwachsener, der sich bereits die besten Werkzeuge angeeignet hat, erreichen kann???
Leider kenne ich dazu keine Studien, oder „Marketing-Aussagen“ von anderen Musikschulen, da immer nur das Dogma „Als Kind Instrument lernen“ propagiert wird.

Aber gut, vielleicht benötigen wir auch gar keine Studien, da wir ja speziell jetzt im Musikbereich seit der Renaissance extrem hochentwickelte Persönlichkeiten in der Musikgeschichte gefunden haben, bzw. deren Werke (Gott sei Dank!) niedergeschrieben wurden.

Vielleicht sollten wir einfach ab jetzt aufhören den Kindern diese Glaubenssätze aufzudrängen, bzw. ihnen durch diese Aussagen wie „Musikinstrument lernen fördert, die Konzentration“ ihre angelegten Fähigkeiten, Fertigkeiten vorab ihnen ihre Persönlichkeitsentwicklung derart abzusprechen, dass sie in den Glauben kommen, sie könnten dies (bspw. Konzentration) oder sich nicht entwickeln, wenn sie kein Instrument lernen. Vielleicht sind wir Erwachsenen, oder Erziehenden einfach manchmal borniert. Borniert, weil man uns selbst das Gottvertrauen abgesprochen hat und in unsere persönliche Entwicklung eingegriffen wurde.
Ändern wir es jetzt für unser Kinder, Jugendliche und Mitmenschen. In meinem Haus stehe ich dafür ein, eine freie Entwicklung durch Musikunterricht zu ermöglichen. Wie gehst du damit um?

Beste Grüße

Michael

Macht Musizieren attraktiv?

Ein Instrument zu spielen war schon immer magisch für denjenigen, der er es selbst spielt und meist auch noch gleich viel interessanter für diejenigen, die zuhören. Wie oft ertappen wir uns darin, eine Sängerin, einen Sänger, einen bestimmten Musiker/bestimmte Musikerin in den Sozialen Medien und natürlich Youtube uns anzusehen bzw. zu folgen? Die einen verlieben sich in den Interpreten, die anderen finden dieses und jenes Gitarrenspiel faszinierend. Und so mancher Fan verliert sich sogar und besorgt sich jegliches Merchandise.

Zugegebenermaßen finde ich es aber auch attraktiv, wenn ein nicht-prominenter Interpret, oder gar ein Kollege, bekannte Sängerin, usw. deren musikalische Leistung darbieten. Und in zweiter Instanz hat sich sicherlich schon jeder selbst gefragt, ob das auch auf mich selbst zutrifft? Ich denke, dass niemand widerspricht, wenn man behauptet, dass man sich gerne attraktiv, noch besser sexy, oder einfach geil fühlt indem was man tut und/oder kann. (Widerspreche mir gerne im Kommentar, falls du anderer Meinung bist, oder teile deine Meinung mit.)

Die Frage, die wir uns stellen müssen, warum ist das so?

Wenn du attraktive Menschen, die sich selbst gefallen, und die auch anderen gefallen, schon immer einen Riegel vorgeschoben hast, dann höre bitte hier auf zu lesen. Es könnte dich triggern.

Wir sollten uns zuerst einmal den Wortstamm von „attraktiv“ genauer anschauen. Der Volksmund beschreibt dieses Wort, bezogen auf Menschen, meist mit „hübsch, schön, süß, sexy, toll, reizend, etc.“  Bezogen auf Objekte: „Das Preis-Angebot für das neue Instrument“ ist attraktiv.
Attraktiv muss nicht zwangsläufig auf spezielle Gegebenheiten hinweisen. Es kann auch einfach mal das Innere, oder das Gesamtpaket darstellen. Beispielsweise eine Sängerin bringt ihr Inneres (die Stimme) nach außen. Der Gitarrist/Schlagzeuger/Klavierspieler/Geigenspieler/Saxophonist ist attraktiv zusammen mit seinem Instrument.
Natürlich komplett nüchtern betrachtet bedeutet attraktiv einfach nur = anziehend, Anreiz bietend.
Im weitere Sinne: Anziehend aufgrund eines ansprechenden Äußeren.

Warum aber finden wir Musizierende (i. d. R.) attraktiv? Warum reizt uns dieser Typ Mensch so?

Ich glaube einfach, dass Sängerinnen und Sänger, sowie Musiker und Musiker einfach eine Packung Mut gefasst haben, oder einfach großen Focus auf das Erlernen dieser Fähigkeit gelegt haben und nach wie vor legen. Durch dieses sich „Selbst an die Hand“ nehmen entwickelt man im Laufe der Zeit eine Menge Selbstzufriedenheit, weil man sich selbst die Möglichkeit bietet, Musik zu (re)produzieren. Es entfaltet sich Selbstbewusstsein, durch Auftritte auf Bühnen, und Hochladen von Videos/Fotos auf Social Media und Youtube. Es schafft Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Mein inneres Empfinden spiegelt sich einfach im Außen wieder.


Auch für Menschen, die sich nicht permanent, oder gar nicht präsentieren – durch das Singen und Musizieren, sch+++egal wie gut die Qualität der Darbietung ist, fühlt man sich einfach verdammt gut. Und dieses Gefühl lässt sich während des Tuns einfach nicht abstellen. Auch oft nach der Darbietung hält dieses Gefühl oft noch lange an.
Man fühlt sich einfach gut. Das Wohlbefinden wird auf Dauer gesteigert. Ich bin dann einfach EINS mit mir selbst. Die Welt um mich herum verschwindet tatsächlich für Augenblicke.

Genau das dürften einige Punkt sein, die wir als Außenstehende als attraktiv empfinden, und uns anziehend für andere machen.

Wir wissen schon lange aus psychologischen Forschungen, und auch aus diesem 2000 Jahre alten Buch, dass geteiltes Glück nicht weniger wird, sondern sich dupliziert. Es vermehrt sich einfach. Einfach so!

Seien wir mal ehrlich zueinander:

Wie gerne sind wir den glücklich in dem was wir tun?

Und in zweiter Linie:

Wollen wir mit Menschen sein, die glücklich sind?
(Also in unserem Fall, alle die selbst musizieren.)

oder lieber mit Menschen sein, die eher voller Unmut sind?

(also alle jene, die sagen: „Ich lerne so einen Quatsch wie ein Instrument nicht, weil …“)

Ich bin mir sicher, dass Instrument spielen und Singen – egal wie ich aussehe, wie alt ich bin, welcher Herkunft ich abstamme, immer zu ATTRAKTIVITÄT führt.
Das beste daran:   ICH STECKE AUCH NOCH ANDERE DAMIT AN!

Das ist doch eine tolle Win-Win-Situation für deine Mitmenschen und für dich selbst, oder nicht?

… also! Ran an dein Instrument! Ran an deine Stimme! Sei attraktiv und glücklich!



Beste Grüße

Michael C. Barth


Du interessierst dich für Musikunterricht und/oder spielst schon länger mit dem Gedanken, dass du ein Instrument lernen möchtest, aber hast noch keinen Zugang dazu gefunden?

Klick einfach unten auf den Button, da sprechen wir kurz über den Musikunterricht bei uns im Haus. 😉

… schau dir auch mal diesen Beitrag an: THE POWER OF PLAYING A MUSIC INSTRUMENT

Kann man als Erwachsener überhaupt noch ein Instrument lernen?

Schaut man sich heutzutage in den Musikschulen und bei privaten Musiklehrern um, dann merkt man schnell, dass überwiegend Kinder und Jugendliche ein Instrument lernen. Die Erwachsenen, die musizieren, werden meist als Profi-Musiker wahrgenommen, die entweder Talent haben, oder so der Glaube, bereits im Kindesalter begonnen haben ein, oder mehrere Instrumente zu lernen.

In der Gesellschaft hat sich vielschichtig der Glaube durchgesetzt, dass ein Instrument lediglich im Kindesalter „richtig“ oder „vollumfänglich“ zu lernen ist, weil man sich als Kind „leichter“ lernt. So höre ich das häufigst hier in der bayerischen Umgangssprache.

Aber ist dem tatsächlich so??? Wenn du nicht vom Glauben abfallen möchtest, dann höre bitte hier auf zu lesen. In über 16 Jahren Musikunterricht für diverse Instrumente, hat mein Team & ich vielen Erwachsenen mehrfach das Gegenteil bewiesen und diese zu freudigen „Instrumenten-Spielern“ gemacht.

Warum glauben Erwachsene, dass Kinder sich leichter lernen?

Ein Kind kennt die Welt nicht aus der perspektive eines Erwachsenen. Ein Kind macht einfach. Es MACHT einfach. Es legt einfach los, ohne ein konkretes Ziel vor Augen zu haben. Es sagt sich einfach (oder zu Mama und Papa): Ich möchte das Instrument XY spielen. Das Kind möchte einfach das Instrument spielen und hat (noch) kein größeres Ziel vor Augen. Es geht ihm lediglich um die Sache an sich.
Als Erwachsener hat man durch seine Schulbildung, Ausbildung, Studium, Arbeit, etc. gelehrt bekommen, dass am Ende eines Prozesses ein Ziel stehen muss.
In unserem Fall ist das Ziel der Erwachsenen, dass man beispielsweise auf der Gitarre 50 Akkorde können sollte und dazu 10 verschiedene Begleitrhythmen. Oder am Klavier: Man denkt gerne an das Klavierstück „Für Elise“ von Mozart. An Stücke von Mozart, Liszt, Chopin, Bach. Am Schlagzeug: Trashige Beats von Bands wie Metallica, AC/DC, Nirvana und Co., oder singen wie Michael Jackson, Rihanna, Adele.
Das sind natürlich alles ehrbare Ziele (welche natürlich Spaß machen) – aber hoch gesteckt!
Im Gegensatz zum Kind sieht der Erwachsene, dass hier ein langwieriger Weg vorherrscht. Viele Erwachsenen lehnen dann automatisch ab. Tatsächlich ist es aber so, dass das Lernen des Instruments, auch bereits mit einfachen Stücken, Liedern, etc. schon sehr viel Spaß und Freude bereitet. Und gesetztenfalls, man gibt sich als Erwachsener (sowie natürlich seine Kinder) in professionelle Hände, dann ist das Musizieren bei jeder wöchentlichen Stunde „ein Spiel“ und nicht ein „hartes Lernen“, dass freudig ist. Dieses unbeschwerte Lernen, dass Kinder von Natur aus in sich tragen, weil sie eben kein Ziel verfolgen – das können Erwachsene auch. Es ist lediglich ein sich selbst wieder Vertrauen.

Der unfaire Vorteil des Erwachsenen gegenüber dem Kind

Ein Erwachsener hat sich im Laufe seines Lebens beziehungsweise in seiner geistigen Entwicklung bereits viele „Brücken“ und natürlich gedankliche Strukturen geschaffen. Aus der Entwicklungspsychologie wissen wir, dass der Mensch ab Geburt verschiedene Stadien durchläuft. Sprich, das Gehirn des Menschen macht gewaltige Entwicklungssprünge.
Das Gehirn des „erwachsenen“ Menschen setzt in der Regel mit dem 14. Lebensjahr ein. Bei manchen vielleicht auch schon früher (oder später [das „nie“ kann ich jetzt fairerweise nicht beurteilen]).
Der Erwachsene ermächtigt sich hier jetzt einiger unfairer Talente:

– Er/Sie ist disziplinierter

– Die Konzentrationsfähigkeit steigt enorm

– Fokussierung auf eine Sache

– Verstehen von komplexen Zusammenhängen

– räumliches Denken

– Zeitmanagement

– Körperbewusstsein (speziell Finger)

– usw.

Diese Liste könnte man jetzt noch fortführen. Natürlich auch um den Punkt mathematisches Verständnis ergänzen, den ich aber jetzt bewusst nicht aufführe. Musik ist ja in praktischer Form keine darüber zu denkende Mathematik.

Begutachtet man diese sich angeeigneten Talente, die jeder in sich trägt, dann merkt man schnell, dass das Erlenen eines Instruments im Gegensatz zu einem Kind doch relativ einfach ist.

Manche unter uns, die möglicherweise schon Kinder haben, oder einen Beruf damit verbinden, merken schnell, dass Kinder sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren möchten, oder können. Es mit der Disziplin oft hapert. Komplexe Zusammenhänge noch nicht begriffen werden können. Und so weiter und so fort.

Das Ganze jetzt mal überschlagen:

Der Erwachsene benötigt aufgrund seiner Talente generell wesentlich weniger Zeit etwas zu lernen als das bei einem Kind der Fall sein wird.

Ergo:  Der Erwachsene lernt zwangsläufig schneller das Instrument als ein Kind.

Natürlich gibt es die Wunderkinder, die alle von sich aus abhängen und auch die Erwachsenen, die nicht vom Fleck kommen.

Aber mit dem nötigen Ehrgeiz und ein bisschen Grundmotivation steht dir zum Erlernen eines Instruments jede Tür offen! Du musst nur Erkennen, oder dir eingestehen, dass du das Potenzial hast dieses Instrument zu spielen. Und dann bist du drin in den 50 Gitarren-Akkorden, dem Klavierstück von Beethoven und dem Schlagzeug-Style von deiner Lieblings-Rockband.

Und aufgrund deiner Talente, geschieht das Ganze auch noch Freude und Leichtigkeit.

Wenn du bereit bist dein gesamtes Potenzial abzurufen und möglicherweise sogar schon erwachsen, deine Kinder vielleicht schon aus dem Haus sind, bzw. ein selbstständiges Alter erreicht haben, oder dir gar deinen Kindertraum ein Instrument zu spielen, ermöglichen möchtest, dann vereinbare doch gerne mal eine unverbindliche Schnupperstunde für dein Wunsch-Instrument bei uns. Leihinstrument haben wir natürlich im Haus.


Termine für Musikunterricht sind vormittags und abends natürlich für Erwachsene möglich. Am Nachmittag haben wir i. d. R. Kinder und Jugendliche im Haus.


Welche Instrumente sind möglich im Musikstudio Barth

Musikunterricht ist möglich für:

  • “Lagerfeuer”-Gitarre
  • Klassische Gitarre
  • E-Gitarre
  • E-Bass
  • Ukulele
  • Klavier
  • Cello
  • Saxophon
  • Gesang
  • Querflöte
  • u. a. (bitte erfragen)

Vor Ort oder über Webcam?

Musikunterricht kann auch digital über Webcam abgehalten werden.

Du benötigst lediglich ein Smartphone mit Webcam und bestenfalls einen PC mit Webcam und externem Mikrofon.

Wenn du Fragen zum digitalen Unterricht hast, dann schreib uns gerne unter Kontakt an.

Guitar CRASH! IN 4 Wochen Gitarre spielen

GUITAR CRASH – IN 4 WOCHEN GITARRE SPIELEN!

Klingt verrückt? Ja, ist es! Hast du eine unbespielte Gitarre zuhause? Du versuchst immer wieder damit zu spielen? Mit YouTube-Tutorials kommst du nicht klar? Du bist dir unschlüssig ob es dir gefallen könnte? Du arbeitest in einem sozialen Beruf, der ab und zu musikalische Tätigkeiten erfordert? Du möchtest gerne mit, oder für deinen/deine Partner/in musizieren?

Ich kenne diese Gedanken unserer interessierten Gitarrenstartern.

Ich sage dir, das Gitarrenspiel muss kein Gedankenspiel oder Experiment werden:

In diesem Kurs wirst du nicht zu Jimi Hendrix werden, aber du wirst die wichtigsten Basics beherrschen um dich wie Ed Sheeran, Janis Joplin, oder Angus Young zu fühlen, wenn du die Gitarre in die Hand nimmst.

Das klingt jetzt nach Sprücheklopferei. Diesen Gitarrenkurs führen wir seit 2016 im Jahr 2 – 3 mal durch und haben ihn über die letzten 6 Jahre immer wieder modifiziert. Zuletzt extrem im Jahr 2020 als wir ihn für einen Online-Kurs aufgezeichnet haben.

Die Inhalte sind so gesetzt, dass du kein musikalisches Vorwissen benötigst und keine Notenkenntnisse besitzen musst.

Folgende Inhalte haben wir in diesen Kurs eingebaut:

– Kennenlernen der Gitarre
* Aufbau, verschiedene Arten- einfaches Melodiespiel
* ohne Noten einfach Melodien spielen

– Akkordspiel
* einfache Akkorde
* Barré Akkorde
* Wie lernen ich am schnellsten Akkorde spielen?

– Schlaggitarre
* verschiedene Schlagrhythmen
* verschiedene Stile
* selbst Rhythmen erfinden
* Wie Rhythmen anwenden?

– „Lagerfeuer-Songs“
* ca. 6 – 8 Evergreens
* aktuelle Charts

Das klingt jetzt nach richtig viel Holz und sicherlich denkst du dir, wie soll ich das schaffen? Ein paar deiner Zweifel, oder möglichen Probleme kann ich dir bereits vorab nehmen:

– Du benötigst keine musikalischen Kenntnisse. Alles was du wissen musst, eignest du dir im Kurs an.

– Wir spielen nicht nach Noten. D. h. du musst auch keine Notenkenntnisse mitbringen.

– Wie viel Zeit an Übung ist zu investieren? Im Kurs zeige ich dir ein paar Übungen, die deinen Übeprozess extrem beschleunigen und du schneller zum Gitarrenspiel kommst und somit relativ wenig Zeit investieren musst.

– Habe keine Gitarre: Kein Problem, für diese 4 Wochen kannst du gerne eine von uns ausleihen. Ein weiterer Vorteil dieses Kurses ist, dass du dich in diesen 4 Wochen selbst einfach ausprobieren kannst. Ich höre es oft, dass das Gitarrenspiel einfach nur probiert werden möchte und man sich nicht gleich (für 1 Jahr) an die Musikschule binden möchte. Oft ist die eine unverbindliche Schnupperstunde einfach auch zu wenig um zu einem Entschluss zu kommen. Verständlich
Es gibt kein Abo, keinen Vertrag, keine versteckten Klauseln. Nur du, die Gitarre, das gratis Lernmaterial und dieser eine Kurs.

Wenn du jetzt sagst: „Hey das klingt spannend, Gitarre wollte ich schon immer mal spielen und/oder ausprobieren”, dann schreib uns doch gerne an und melde dich vorab schon mal für den nächsten Kurs an. Du kommst dann bei uns auf die Liste und wir sagen dir sofort Bescheid, wenn der nächste Kurs startet und erhältst vorab deinen Platz.

Wo findet das Ganze immer statt?

Musikstudio Barth, Bahnhofstraße 7, 94424 Arnstorf

Was kostet der Spaß:

einmalig 50 EUR. Das LERNMATERIAL ist natürlich gratis mit dabei!

Außertourlicher Kurs?

Wenn du noch 2 Freunde, Bekannte, etc. hast, dann kann der Kurs natürlich auch sofort nur für deine Gruppe starten.

… außer
Wenn du es nicht mehr erwarten kannst, oder zeitlich nicht ganz so flexibel bist, dann geht´s hier nochmal zu unserem Online-Kurs.


Hier noch ein Einblick wie die Sache ungefähr aussehen wird:

Schau dir doch gerne auch mal unseren Youtube-Kanal speziell für´s Gitarrenspiel an.

Musikunterricht vor Ort ist OUT!

Die Möglichkeiten ein Instrument zu erlernen waren noch nie so vielfältig wie heute. Es gibt etliche Lehr- und Lernbücher, Online-Video-Kurse, natürlich Youtube-Tutorials und Gruppen in Social-Media-Plattformen.

Letztere beiden Möglichkeiten sind für jeden zugänglich in Hülle und Fülle.

Jeder kann es wahrnehmen. Man braucht nur einen Internetzugang irgendwo auf der Welt. Und private Musiklehrer? Brauchen wir die eigentlich noch? Gehen wir der Sache mal auf den Grund:


Nehmen wir als Beispiel Youtube und Co. Zum Stichwort „Gitarre lernen Anfänger“ liefert mir diese Plattform zum jetzigen Zeitpunkt 01. September 2021, zig Videos mit dem Inhalt: „XX einfache Lieder“, „Mach nicht diesen und jenen Fehler auf der Gitarre.“, „Tipps, Tricks und Co.“ … und dann gibt es die Headlines auf den Vorschaubilern: einfach, super easy, nur so geht´s, super leicht, schneller, besser, komplett!


Eines macht Youtube aber nie. Es wird dir nie ins Gesicht schauen und dir speziell deinen „individuellen Leitfaden“ auswerfen. Das schafft selbst die Beste künstliche Intelligenz nicht, die Video Inhalte so zu separieren und dir so anzuzeigen, dass es stimmt.

Das Erfühlen deines individuellen Entwicklungsweges für dein Wunsch-Instrument kann nur ein anderer Mensch, der bereits den Weg selbst gegangen ist und bereits vielen andere Menschen unterstützt hat. Da gab´s immer diesen Fachmann bzw. Fachfrau: Der Musiklehrer/Die Musiklehrerin.

Natürlich kostet ein privater Musiklehrer Geld. Aber er wird dir in der kürzesten Zeit dazu verhelfen dein Instrument auf einem passablen Niveau spielen zu können. Und nicht nur das, er wird dich auf ein Level bringen, dass du selbstständig Stücke, Songs, Musicals, Film-Melodien, whatever … dir selbst aneignen wirst.


Der Musikunterricht von privaten Lehrern ist ein Katapult, dass dich mit genug Spannung über das Basic-Wissen hin zum Könner-Wissen und letztlich auf ein professionelles Nivea schießen wird. Ob du es dir vorstellen kannst, oder nicht.


Nicht jeder mag, oder will sich einen privaten Musiklehrer leisten. Das ist in Ordnung. Es ist eben ein exklusiver Weg, oder gar ein Privileg durch Musikunterricht vor Ort ins sich selbst zu investieren und somit schneller und vermutlich auch auf den richtigen Lernweg zu kommen und letztlich Gitarrist bzw. Gitarristin zu sein.
Ich meine, du willst Gitarre spielen, eine Bühne der Welt rocken, dich in Instagram & Co. mit guten Videos zeigen, mit deinen Kindern musizieren, oder du brauchst es sogar in der Arbeit.


Wir vom Musikstudio Barth bieten dir, oder deinem Kind (ab 6 Jahren) Premium-Musikunterricht, welcher von qualifizierten Lehrpersonal begleitet wird. Du erhältst einen speziell auf dich zugeschnittenen Entwicklungsplan für dein Wunschinstrument.

Folgende Instrumente lehren wir dich zu spielen (oder zu rocken!):

Gitarre, E-Gitarre, Klavier, Schlagzeug, Ukulele, E-Bass, Querflöte, Cello, Saxophon und natürlich Gesang.

Melde dich gerne zu einer unverbindlichen Probestunde bei uns an:

Du bist dir unsicher?

Kein Problem! Die Probestunde ist unverbindlich!


Kein Instrument?

Für die Probestunde bekommst du von uns ein Leihinstrument

Habe noch kein Instrument, möchte eins kaufen?

Gerne, wir haben einen Musikladen mit dabei, in dem du passende Marken-Instrumente bekommst, die für Musikunterricht absolut passend sind.

Instrument sind doch teuer?

Das ist richtig.

Du kennst sicherlich den Spruch: Wer billig kauft, der kauft zweimal.

Ein Musikinstrument ist kein Verbrauchsgegenstand, der nach 2 Jahren hinüber ist. (Die 80 EUR Gitarre vom Discounter oder Online-Riesenhandel schon). Ein Instrument kauft man sich für´s Leben. Es begleitet dich sehr lange, auch wenn du mal keinen Unterricht mehr hast. Naja, und lebenslange Wegbegleiter sollten schon passen, oder?

Miete einfach ein besseres Instrument!

Wie gerade erwähnt, sind hochwertigere Instrument immer mit einem höheren Investment gespickt.
Wir bieten dir speziell dein Wunschinstrument einfach zu mieten.
Niemand weiß, ob du nach 3 Monaten noch dabei bist, bzw. ob es dir wirklich die Freude gebracht hat, die du dir gewünscht hast. Bei uns kannst du das Instrument nach 3 Monaten einfach wieder zurückgeben. Und natürlich bei Gefallen einfach abzüglich der geleisteten Mieten rauskaufen.

Das Angebot hier klingt tatsächlich so gut wie es hier beschrieben ist. Warum also warten? Melde ich dich zur unverbindlichen Probestunde an:


Wo findet der Musikunterricht statt?


Musikstudio Barth

Bahnhofstraße 794424 Arnstorf

Telefon: 08723 6299969

P.S.: Schau dir mal unser Logo an 😉 Da steht drin, dass wir die Rockstarschmiede sind 😉
Wir bilden dich zum Rockstar, oder der Rockqueen aus.

The power of playing a music instrument

The power of playing a music instrument

Kennst du dieses mystische Kraft, wenn du für dich selbst singst, tanzt, oder einfach nur einem Konzert deiner Lieblingsband/Lieblingssängerin lauscht? Spürst du das magische Lebensgefühl, die Freude, das Glück, welches dich durchströmt? Wenn du Musik hörst, dich dazu bewegst, oder gar selbst musizierst, dann bist du eins mit dir selbst. Du fühlst dich kraftvoll, voller Essenz, du bist dann einfach individuell. Dabei ist es völlig egal, ob du ein Metalhead oder Hardrocker bist, auf Ed Sheeran-Fan steht, auf Schlager abfährst, oder auf klassische Klaviermusik.

Es ist schlicht und ergreifend pures Glück und Lebensgefühl, dass du in diesen Momenten fühlen spürst. In diesen Momenten bist du ein Leuchtturm, voller Kraft, Emotion und Magie.

Ich merke das bei unseren Musikschülern jedes Mal wenn sie unseren Musikladen betreten, vorbei an den Percussion-Instrumenten, den Keyboards und E-Pianos, vorbei mit juckenden Fingern auf dem Schlagzeug zu trommeln, hinter zu den Konzert- und Akustik-Gitarren, sowie Ukulelen, rüber zu den E-Gitarren um dann mit einem freudigen Grinsen in den Unterrichtsraum zu marschieren (in dem natürlich einige Instrumente stehen, mit denen sie wissentlich natürlich spielen dürfen).

Selbiges erlebe ich auch mit der üblichen Kundschaft. Immer wieder neugierige Blicke durch das Schaufenster, dann das Betreten durch die offene Ladentür ab in eine völlig andere Welt:

Den Showroom im Musikgeschäft! Zick Instrumente und Magic, Energie und ein WOW-Gefühl pur.

Ähnlich, so eine Kundin diesen Dezember: Man wird von der Vielfalt an Instrumenten schlichtweg überwältigt.

Jeden Tag spüre ich diese wunderbare Energie und habe das Glück jeden Dienstag bis Samstag meinen Musikladen in Arnstorf
zu öffnen und unsere Kunden in der Welt der Musikinstrumente zu unterstützen, sowie unsere Musikschüler auf ihrem Lernweg zu begleiten.

FEEL THE MAGIC!

THE POWER OF PLAYING A MUSIC INSTRUMENT!

Exklusiv in

Arnstorf/Bahnhofstraße 7
08723 6299969
info@musikstudio-barth.de

geöffnet für Menschen wie dich und mich. Beste Grüße

Michael Barth & Team
Premium-Musikunterricht und Marken-Instrumente